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Geschichte:
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Das Akkordeon wurde 1829 erfunden und
hauptsächlich im 20. Jahrhundert bis
auf den heutigen Stand weiterentwickelt.
Es erfreute aber schon im letzten
Jahrhundert Millionen von Menschen vor
allem mit Volksmusik. Verschiedene
Komponisten - z.B. P. Tschaikowsky -
versuchten, in ihren Werken das Akkordeon
mit einzubeziehen; es blieben aber vorerst
Versuche einzelner Künstler, da das
Instrument noch nicht die heutige Reife
aufwies. Heute kann das Instrument
für jede Art von Musik verwendet
werden, im Normalfall wird es aberdoch
vorwiegend immer noch in der Volksmusik
eingesetzt.
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Instrument:
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Das Akkordeon setzt sich
grundsätzlich aus drei Teilen
zusammen: Die Diskant- oder Melodieseite,
der Luftbalg und der Bassteil, auch
Begleitseite genannt. Äusserlich
unterscheiden wir, von den Grössen
abgesehen, das Piano- vom
Knopfgriff-Akkordeon. Der Unterschied
liegt im Aufbau der Melodieseite, d.h.
beim Piano-Akkordeon finden wir eine
Tastatur wie beim Klavier vor,
während das Knopf-Akkordeon, wie es
der Name sagt, aus drei Reihen
Knöpfen besteht. Eine vierte und
fünfte Reihe eröffnen dem
Spieler fingertechnische
Möglichkeiten, weil diese beiden
Reihen mit der ersten und zweiten Reihe
gekoppelt, d.h. identisch sind. Die
Bass-Seite ist bei beiden Instrumenten
gleich.
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Anforderung:
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Mit dem Unterricht kann ohne weitere
Vorbildung bereits am dem 7. - 8.
Altersjahr begonnen werden, da es relativ
kleine, leichte und handliche
Anfänger-lnstrumente gibt. Trotzdem
ist es für den Schüler von
Vorteil, wenn er vorher den musikalischen
Grundkurs besucht hat, nicht zuletzt auch
lässt er sich dadurch besser in einen
Gruppenkurs einreihen. Das tägliche
Üben ist eine Bedingung, die auch von
den Eltern sorgfältig überwacht
und durchgesetzt werden muss.
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Aussichten:
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Mit dem Akkordeon kann nicht nur in
einem Akkordeon-Orchester musiziert
werden, sondern gerade wegen der
dazugehörenden Begleitung (Bass)
eignet sich das Instrument auch zum
Solospiel.
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