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Zur Geschichte:
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Wie alle Saiteninstrumente, die bei uns
Tradition haben, ist auch die Mandoline in
ihrer Entwicklung aus den Instrumenten der
Ägyptischen und kleinasiatischen
Kultur hervorgegangen. Die heute
gebräuchliche "neapolitanische"
Mandoline (Rundmandoline) kennt ihre Form
seit der Renaissance. Sie wird wie die
meisten stahlbesaiteten Zupfinstrumente
mit einem Plektron gespielt
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Instrument und Anforderung:
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Die Stimmung der Mandoline entspricht
der Violine (in Quinten), jedoch sind die
Saiten je doppelt geführt. Die
Tonhöhe wird durch Metall-Bünde
beistimmt. Im Anfängerunterricht wird
neben Rhythmus und allg. Theorie vor allem
die Fingerfertigkeit der linken- und die
Plektrontechnik der rechten Hand
geschult.
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Alter für den
Unterrichtsbeginn:
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Mandolinenunterricht kann direkt im
Anschluss an den Grundkurs begonnen
werden. Die Ausbildung erfolgt auf einer
normalen Rundmandoline. Es gibt keine
sogenannten "Kinder-Mandolinen" mit
kleineren Ausmassen. Für Kinder mit
weniger kräftigen Fingern resp.
kleinen Händen wird das Instrument
zunächst nur einsaitig bespannt, um
den Kraftaufwand beim Greifen zu
reduzieren.
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Weitere Infos:
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Weitere umfassende
Informationen zur Mandoline, Geschichte
der Mandoline, interessante Links und
Bezugsquellen etc. finden Sie auch unter
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