Posaune


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   Geschichte:

Die Zugposaune entstand aus der S-förmig gebauten Zugtrompete. Sie ist seit dem 17. Jahrhundert nahezu unverändert geblieben und besass von Anfang an die Möglichkeit, eine chromatische Skala hervorzubringen. Die Posaune benutzt zur Tonerzeugung wie alle Blechblasinstrumente die Lippen des Bläsers. Das Mundstück hat für die Tonerzeugung sekundäre Bedeutung, da diese allein von den Schwingungen der Lippen ausgeht.


   Voraussetzungen:

Für ein leichtes Posaunenspiel ist eine übliche Zahn- und Kieferstellung erforderlich. Die Blastechnik entspricht etwa derjenigen der Trompete. Der Druck ist kleiner, es braucht jedoch mehr Luft. Die Posaune ist ziemlich lang und etwas schwerer als die Trompete, dafür ist die Zahnstellung weniger heikel. Der Einstieg für Anfänger ist in der Regel ab dem 3./4. Primarschuljahr möglich. Die Körpergrösse spielt eine wesentliche Rolle!. Tägliches Ueben ist erforderlich.


   Vorbildung:

Das Blockflötenspiel ist wegen der unterschiedlichen Luftgebung nicht unbedingt zu empfehlen.


   Verwendung:

Die Zugposaune kann nahezu überall eingesetzt werden: im Blasmusikverein, in der Dixiland-Band, in der Unterhaitungs- und Tanzmusik, im Jazz, in kleinen Ensembles, im Sinfonieorchester usw.


   Ensembles der JMS und regionale Ensembles:

Andere Ensembles der JMS (siehe Verzeichnis) oder Barock-Ensemble (der JMS Reinach).






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