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Geschichte:
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Die Entstehung der Querflöte geht
bis ins Altertum zurück. Wie die
Blockflöte besass sie jedoch bis zur
Mitte des 19. Jahrhunderts lediglich
einfache Tonlöcher. Durch die
Entwicklung der Klappentechnik (Th. Boehm)
erfuhr sie die entscheidende Verbesserung
und entwickelte sich rasch zum
hochwertigen Konzert- und
Soloinstrument.
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Zum Instrument:
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Die Querflöte, früher aus
Holz, heute aus Neusilber oder Silber
gebaut, zählt zu den
Holzblasinstrumenten. Dank ihrer einfach
zu bedienenden Klappenmechanik ist sie
eines der gewandtesten Blasinstrumente.
Tonlich steht sie der Blockflöte
nahe, übertrifft sie jedoch sowohl im
Tonumfang als auch in der Brillanz.
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Empfehlung für Anfänger:
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Das Querflötenspiel kann
bereits ab dem 7. Lebensjahr erlernt
werden. Eine Abklärung mit der
betreffenden Lehrperson ist jedoch
erforderlich. Entscheidend für eine
korrekte Haltung ist jedoch die
Körpergrösse des Kindes. Der
Querflöte fehlt ein eigentliches
Mundstück. Das Anblasloch wird direkt
an die Unterlippe gehalten. Die durch den
Lippenspalt geblasene Luft erzeugt dann
den Ton. Diese Art der Tonerzeugung
verlangt anfänglich viel Geduld und
Übung, und es kann für allzu
junge Anfänger eine Gefahr sein, dass
sie resignieren.
Lippenform und Zahnstellung
(Zahnspange!) sind ebenfalls entscheidend
und müssen vorgängig
sorgfältig von einem Fachmann
abgeklärt werden.
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Aussichten:
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Die Querflöte ist heute eines der
beliebtesten Blasinstrumente. Dies bringt
jedoch mit sich, dass viele
Flötenspieler oft wenig Chancen
haben, in einer gemischten
Instrumentengruppe mitspielen zu
können, obwohl sich die
Querflöte dazu sehr eignet.
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