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Geschichte:
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Man kann sagen, das Cello sei der
grössere, jedoch jüngere Bruder
der Violine. Es hat vier Saiten, wird mit
einem Bogen gestrichen und sitzend
gespielt. Sein Vorläufer ist die
Gambe, die zarter und weniger voll
tönt. Früher wurde das Cello
hauptsächlich als Bassinstrument
verwendet. Erst im 18. Jahrhundert wurden
die oberen Lagen und damit die hohen
Töne erschlossen. Das Cello wurde zum
Soloinstrument, wie es die Violine schon
lange war. Heute hören wir das Cello
als Soloinstrument in grossen Konzerten,
in der Kammermusik und als obligates
Begleitinstrument zum Cembalo. Es kann
kombiniert werden mit sämtlichen
Instrumenten im kleinen Ensemble sowie im
Orchester.
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Instrument:
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Das Cello wird aus verschiedenen
Hölzern, vor allem Ahorn und Fichte,
von Geigenbauern in Handarbeit
angefertigt. Es gibt kleine Celli für
Kinder. Diese können gemietet werden.
Die Miete beträgt zur Zeit Fr. 40.--
pro Monat, der Kaufpreis Fr. 1'200.-- bis
Fr. 2'000.--.
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Anforderungen:
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Mit dem Cellounterricht sollte wenn
möglich nach dem Grundkurs begonnen
werden. Wie bei allen Instrumenten ist man
jedoch nie zu alt, um mit dem Spiel zu
beginnen. Voraussetzungen sind ein gutes,
entwicklungsfähiges Gehör,
manuelle Geschicklichkeit, Freude am
Instrument und Wille zum täglichen
Üben.
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